Sonntag, September 05, 2010
so funktionierts FAQ

FAQ

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf viele Fragen, die häufig gestellt werden.

Doch bevor Sie weiterlesen, halten Sie sich bitte grundsätzlich vor Augen:
REWITEC ist KEIN Additiv!

Frage

Antwort

Es werden viele ähnliche Produkte angeboten. Wo liegt die Besonderheit in Ihrem Produkt?

Die REWITEC Nanobeschichtung ist kein Additiv, welches die Öleigenschaften verändert und hat daher auch keine Zusätze mit verbesserten Schmierfähigkeiten wie Teflon oder Keramik. Das REWITEC Beschichtungskonzentrat bildet an den reibenden Metalloberflächen eine Metallsilikatschicht, die alle reibenden Metallteile beschichtet und dazu in der Lage ist, verschlissene Oberflächen wiederherzustellen.

Worauf basiert der Beschichtungsprozess? Der Aktivstoff unseres Produkts besteht aus speziellen Silikatkombinationen und Katalysatoren. Durch die entstehende Reibungsenergie und die Zermahlung der Partikel wird die Oberflächenrekristallisation eingeleitet, wodurch die neue Metallsilikat Oberfläche entsteht. Es sind im Prinzip ganz einfache chemisch-physikalische Prozesse die hier zur Anwendung kommen.
Wie funktioniert die Selbstregulierung des Prozesses?

Die Reibungsenergie wird gezielt benutzt zur Aufbau der Metallsilikat Schicht, die sich in einigen Betriebsstunden bildet. Ist die Metallsilikat Schicht erst einmal aufgebaut, entsteht keine prozessnotwendige Reibungsenergie mehr an den Oberflächen. Somit endet der Prozess automatisch.

Ihr Produkt basiert auf dem Einsatz von Feststoffen. Kann es zu Ablagerungen und Verstopfungen im Ölfilter und in den Ölkanälen kommen?

Dadurch dass sehr geringe Mengen des Beschichtungskonzentrates eingesetzt werden, kann es zu keiner Verstopfung von Filtern oder Ölkanälen kommen. Sollte Ihr Motor jedoch sehr starke Verkokungen haben, werden diese durch REWITEC gelöst. In diesem Fall wird empfohlen die Verschmutzung des Öles nach der ersten Behandlung zu prüfen und ggf. einen Ölwechsel vor der 2. Behandlung durchzuführen.

Wie groß sind die Partikel in ihrem Produkt?

Die Partikelgröße liegt unter 15µm. Normale Ölfilter lassen Partikel mit bis zu ca. 25µm durch.

Wie verträgt sich das Mittel mit Hydrostößeln? Diese Teile sind sehr empfindlich - könnte es durch den Einsatz des Produkts zu Störungen kommen?

Nein, ganz im Gegenteil! Die empfindlichen Oberflächen der Hydrostößel werden mit Metallsilikat beschichtet. Dabei werden verschlissene Oberflächen bis zu den ursprünglichen Toleranzen wiederhergestellt und vor weiterem Verschleiß geschützt. Die Stößel laufen leichter und leiser.

Ist das REWITEC Beschichtungskonzentrat mit allen gängigen Mineral-/Synthetikölen anwendbar? Ja, das REWITEC Beschichtungskonzentrat ist mit allen üblichen Arten von Mineral-/ Synthetikölen kompatibel.
Wird durch das REWITEC-Beschichtungs-konzentrat die Ölviskosität verändert? Nein, wir erzeugen keine Veränderungen am Öl, sondern nutzen dieses nur als Trägermaterial.
Moderne Motorenöle beinhalten herstellerspezifische Additive, deren Zusammensetzung evtl. ein Ausfällen derselben unter Anwendung ihres Produktes zur Folge hat, oder ist das auszuschließen? Durch REWITEC-Beschichtungskonzentrat wird an der Ölstruktur und Zusammensetzung überhaupt nichts geändert. Weiterhin befinden sich die Beschichtungspartikel nur so lange im Öl bis die Beschichtung aufgebaut ist.
Wie viele Packungen werden für eine komplette Motorbehandlung benötigt? Die komplette Behandlung erfolgt in zwei Etappen. Wenn der Motor sehr starken Verschleiß hat, wird eine zusätzliche Packung benötigt.
Reicht eine halbe Anwendung für die Behandlung eines Neumotors aus? Alle Motoren, ob neu oder alt, benötigen eine komplette Flasche, um den vollständigen Beschichtungsprozess sicherzustellen.
Demnächst sollte bei meinem Wagen ein Ölwechsel gemacht werden. Macht es Sinn die Behandlung jetzt schon durchzuführen, oder sollte erst der Ölwechsel gemacht werden? Hier empfehlen wir, die erste Behandlung mit dem alten Öl durchzuführen, dann nach 300 km den Ölwechsel durchzuführen und mit dem neuen Öl die zweite Behandlung durchzuführen.
Der Hubraum meines Motors beträgt 5 Liter. Das REWITEC-Beschichtungs-konzentrat gibt es für 2 und für 3 Liter Hubraum. Welches Produkt soll ich nehmen? Welche Kombination ist die richtige?

In diesem Fall verwenden Sie bitte 2xM2 + 2xM3. Geben Sie den Tubeninhalt von 1xM2 und 1xM3 zusammen in jeweils eine Flasche des Mischöls und führen Sie die Behandlung laut Bedienungsanleitung durch.

Die Zylinderlaufflächen werden ab Werk mit so genannten Hohnriefen versehen. Diese sind auch noch sichtbar. Werden die Hohnriefen durch das Produkt aufgefüllt? Falls ja, welche Konsequenzen hat das? Die Hohnriefen sind ab Werk da und haben die Aufgabe, Öl an der Oberfläche zu halten, um einen Schutzfilm zu gewährleisten. Das REWITEC-Beschichtungskonzentrat füllt die tiefen Hohnreifen nicht auf sondern nur die Kleinsten. Zudem hat die neue Metallsilikat Beschichtung hygroskopische, stark ölanhaftende Eigenschaften, die besser als Hohnriefen wirken.
Ist das Produkt auch für meinen TDI mit Pumpe-Düse-Technik geeignet? Ja, absolut. Die Pumpe-Düse-Technik ist besonders anfällig durch die erhöhte Beanspruchung des Motors. Gerade bei diesem Problem ist der Einsatz des REWITEC-Beschichtungskonzentrates ideal. Es liegen mehrere erfolgreiche Anwendungsberichte vor.
Wie wirkt das Produkt bei Motoren mit Abgas-Turbolader? Die Lager von Turboladern werden auch beschichtet und haben dadurch eine längere Lebensdauer. Es sind keine negativen Auswirkungen bekannt!
Der Motor verbraucht ca. 1 Liter Öl auf 500 km. Der Motor ist an der Verschleiß- grenze. Kann in so einen Fall Ihr Produkt helfen?
Sonst bleibt eigentlich nur der Einbau eines Tauschmotors oder die Überholung.
Wenn die Kolbenringe nicht kaputt sind, kann die Behandlung helfen, den Ölverbrauch zu reduzieren. Je nach Verschleiß kann eine 3. Behandlung nötig sein.
Kann das REWITEC-Beschichtungskonzentrat auch für Motorräder mit „Nasser Kupplung“ (Ölbadkupplung) eingesetzt werden? Kann die Kupplung dann durchrutschen? Das Durchrutschen oder Verkleben kann nicht vorkommen, da die Metallsilikat-Beschichtung nur auf den Metalloberflächen gebildet wird. Alle reibenden Metallteile des Motors und des Getriebes werden mit Metallsilikat beschichtet, aber nicht die Kupplung.
Ein Differentialgetriebe macht Geräusche. Sind die Geräusche durch das REWITEC-Beschichtungskonzentrat zu vermindern? Mit dem REWITEC-Beschichtungskonzentrat können wir die Teile, welche die Verschleißgrenze noch nicht überschritten haben und nicht mechanisch zerstört sind, wiederherstellen. Wenn das Differentialgetriebe starke Geräusche macht, sollte dieses zuerst auf mechanische Beschädigungen geprüft werden. Sollte dies nicht der Fall sein, kann die Behandlung durchgeführt werden. In solchen Fällen ergibt sich eine sehr hohe Erfolgschance.
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